Monthly Archives: April 2012

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Tauchen im Kreidesee Hemmoor

Das Wochenende ist gelaufen und ich darf mich nun Open Water Diver nennen, nachdem ich nun am Samstag meine Prüfung bestanden und wir das ganze Wochenende im Kreidesee Hemmoor verbracht haben.  Nach einen sehr langen Nacht, will ich nun mein Feedback der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.
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Einreise nach Kanada – Was beachten ?

Einreise Kanada

Nach einigen Artikel über New York, den Times Square, einkaufen in New York und Artikeln rund um Atlantic City und Washington D.C.  möchte ich mich heute mal dem Thema Kanada widmen. Bevor ich mit dem eigentlichen Artikel rund um Toronto beginne,  will ich erst einmal etwas allgemeines zum Thema Einreise in Kanada schreiben. Wer meinen Artikel zum Thema USA Einreise gelesen hat, der weiß, dass man hierfür einige Unterlagen ausfüllen muss. Eine Einreise in Kanada ist da deutlich einfacher und unkomplizierter.
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Mein Urlaub in Kapstadt, Südafrika

Kapstat-Südafrika

Seit meiner Kindheit hat mich der afrikanische Kontinent begeistert, und es war schon immer einer meiner Träume die unendlichen Weiten mit der vielseitigen Tiervielfalt in Afrika aus nächster Nähe zu sehen. Nachdem eine Bekannte von mir nach 3 Monaten Volunteering in Südafrika total von dem Land am Kap schwärmte, fasste ich den Entschluss endlich meinen Kindheitstraum zu verwirklichen und endlich nach Afrika zu reisen. Ich buchte mein Ticket von München nach Kapstadt per Direktflug, und im Dezember setzte ich zum ersten Mal meine Füße auf afrikanischen Boden.
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Washington D.C. Museum

Ich habe ja in meinem Washington D.C. Erfahrungsbericht bereits geschrieben, dass ich einen einzelnen Beitrag zum Thema Museum in Washington D.C. schreiben möchte und heute habe ich mir endlich einmal die Zeit dafür genommen. Eines vorab : Ich war einfach nur begeistert. Jeder der einmal nach Washington D.C. fährt, der sollte sich unbedingt einmal das National Air and Space Museum ansehen.
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Atlantic City Erfahrungsbericht

Atlantic City

Mein Tauchwochenende ist erst kommendes Wochenende, daher möchte ich die Zeit nutzen und meine Amerika Erfahrungsberichte weiter vervollständigen. Heute geht es um Atlantic City, welches ich einfach mal als klein LAS VEGAS bezeichnen möchte.

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Grundlagen Tauchen – Planung und Begriffe

In ca. zwei Wochen werde ich ein ganzes Wochenende tauchen gehen, vorher heißt es aber lernen. Wer die Grundlagen vom Tauchen kennt, der fühlt sich natürlich auch unter Wasser sicher bei einem Tauchgang und ich möchte ja die Prüfung auch bestehen. Etwas Praxis beim tauchen hatte ich ja bereits. Ich habe mir daher überlegt, dass ich meine Notizen einfach als einen neuen Beitrag hier veröffentliche.

Tauchgang planen

Viele unterschätzen gerne, dass ein Tauchgang auch geplant werde muss. Man nennt dies Tauchprofil, wobei spezielle Tauchcomputer einem dabei helfen können. Aber auch die Technik kann einmal versagen, daher wollen wir uns hier einmal paar Begriffe merken, welche Taucher einfach verwenden :

  1. Tauchtiefe
    Die Tauchtiefe ist die maximale Tiefe, die man bei einem Tauchgang erreicht hat. Man muss unbedingt darauf achten, damit es nicht zu einer Dekompression kommt, welche sehr schmerzhaft sein kann. So kann es passieren, dass man einen Tauchgang auf 9 Meter tiefe plant. Unter Wasser merkt man dann, dass man z.B. auf 14 Meter Tiefe war. Für den taucher bedeutet dies, dass er seinen Tauchplan unter Wasser korrigieren muss.
  2. Grundzeit ( GZ )
    Mit der Grundzeit wird die gesamte Zeit von einem Tauchgang bezeichnet. Also die Zeit vom abtauchen bis zum auftauchen.
  3. Reststickstoff
    Der Reststickstoff bezeichnet den Stickstoff, der sich im Gewebe von einem Taucher beim Tauchgang gesammelt hat. Man muss bei einem Tauchgang die Reststickstoffzeit beachten, damit es nicht zu einer Dekompression kommt. Ein Tauchcomputer hilft dabei enorm.
  4. Oberflächenintervall ( OI )
    Plant man mehrere Tauchgänge, dann verbringt man eine gewisse Zeit an Land. Die Zeitspanne zwischen den Tauchgängen beginnt sofort nach dem abtauchen und endet beim nächsten abtauchen.
  5. Wiederholungstauchgang
    Mit dem Oberflächenintervall wird die Zeit an Land bei einem Wiederholungstauchgang bezeichnet. Ein Wiederholungstauchgang findet statt, wenn dieser zwischen 10 Minuten und 12 Stunden nach dem ersten Tauchgang beginnt.
  6. Nullzeitgrenze
    Ein sehr wichtiger Begriff. Die Nullzeitgrenze beschreibt die maximale Zeit, die man auf einer Tiefe verbringen kann ohne einen Dekompressionsstopp beim Aufstieg.
  7. Nullzeittauchgang
    Verwechsle ich immer mit der Nullzeitgrenze. Ein Nullzeittauchgang ist ein Tauchgang in einer bestimmten Tiefe mit einer festgelegten Zeit wo man jederzeit auftauchen kann. Man muss also keinen Dekompressionsstopp einlegen. Ich finde den für Anfänger sehr wichtig, weil man so jederzeit bei einem Zwischenfall nach oben kann.
  8. Dekompressionstauchgang
    Wenn man die Nullzeitgrenze überschritten hat, darf man nicht mehr ohne einen Dekompressionsstopp auftauchen. Ab diesem Zeitpunkt spricht man von einem Dekompressionstauchgang, welcher nicht zum Sporttauchen gehört.

Man sollte die Begriffe unbedingt auswendig können. Nehmen wir mal an, man taucht zu tief und hat eine Schreibtafel dabei und der Buddy schreibt : Dekompressionstauchgang oder Nullzeitgrenze überschritten. Kennt man diese Begriffe nicht, dann kann ein auftauchen sehr schmerzhaft sein aufgrund einer Dekompression.

Gefahren beim tauchen

Tauchen ist nicht besonders gefährlich, es kann aber immer wieder etwas passieren. Ein Problem dabei ist, dass der Taucher plötzlich Panik bekommt und Fehler begeht. Wenn man merkt, dass etwas nicht okay ist, dann sollte man seinen Tauchpartner informieren und den Tauchgang beenden. Besonders problematisch kann es werden, wenn der Tauchcomputer ausfällt. In diesem Fall sollte man den Tauchcomputer vom Tauchpartner beobachten. Nicht zu schnell aufsteigen ( max. 9 Meter pro Minute ) und bei 5 Metern Tiefe einen Stopp von 3 bis 5 Minuten einlegen. Ist man an Land, dann sollte man auch mögliche Anzeichen von einem Dekompressionsunfall achten.

Stickstoff – “Feind” beim tauchen

Beim tauchen ist Stickstoff ein großes Problem. Welche Menge an Stickstoff man aufnimmt oder abgibt, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab :

  1. Schlaflosigkeit bzw. Müdigkeit
  2. Alkohol, Drogen oder Medikamente
  3. Hitze und Kälte
  4. Übergewicht und Alter

Viele tauchen z.B. im Urlaub und unterschätzen dabei den Reststickstoff im Körper. Man sollte daher nicht tauchen, wenn man in den nächsten 24 Stunden fliegt. Gleiches gilt z.B. auch, wenn man mit dem Auto über Berge fährt und diese sich in einer Höhe von über 2.4 KM befinden.

Tauchen lernen und einfach mal Spaß haben

Wie ich vor einigen Tagen in einem Beitrag von mir berichtet habe, wollte ich tauchen lernen.  Nun habe ich es dieses Wochenende getan und möchte euch meine ersten Eindrücke von meinen ersten beiden Tauchgängen vermitteln, bevor ich in knapp 3 Wochen ein ganzes Wochenende tauchen gehe. Grundsätzlich : Tauchen lernen ist gar nicht sooo schwer, wie man eventuell vermuten würde und es macht unglaublich viel Spaß.
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